Meldungen
Klaus Kraß Vorsitzender des Handballkreises Lenne/Sieg gratuliert im Namen des HV Westfalen in der Stählerwiese/ Auch Jürgen Scharoff Lehrwart DHB ist vor Ort und von der Stimmung total begeistert/ Die Urgesteine Patrick Bettig, Kevin John und Michel Sorg werden vor den tollen Fans verabschiedet

von Meinolf Wagner
Ferndorf. Herzlichen Glückwunsch TuS Ferndorf. Es war alles angerichtet für ein Fest im Handball-Tempel „Stählerwiese“. Mit einer imponierenden Bilanz von 59:1 Punkten schafften die Nordsiegerländer nach einem Jahr Abwesenheit die Rückkehr. Das Motto „Spitzensport Made in Südwestfalen“ wurde eindrucksvoll untermauert. „ Phänomenal was die Mannschaft in dieser Saison geleistet hat“, bilanzierte der Ferndorfer Erfolgstrainer Michael Lerscht. „ Man hat das schon in der Vorbereitung für für diese Spielzeit gemerkt“. Ein 18:18 Remis am letzten Spieltag gegen die SG Schalksmühle/Halver bedeutete dann nur die fast perfekte Saison. Ein hochemotionales Spiel was mit der roten Karte für Branimir Koloper endet. Nach der Schlusssirene mussten die Schiedsrichter mit Geleitschutz in die Kabinen gebracht werden. Dennoch tat das der guten Laune bei der anschließenden Abschluss-Party in Rot und Weiß keinen Abbruch. Es wurde richtig Gas am Glas gegeben. „ Nie mehr 3. Liga sangen die Fans im Handball-Tempel und schwenkten nach Kräften die Fahnen. Es wurde mitgefiebert, anfeuert und mitgefeiert.
Weiterlesen: Glückwunsch TuS Ferndorf für den Aufstieg in die 2. Bundesliga
Grüße von der Nordseeinsel Wangerooge schickt die Jugend des Handballkreises Lenne-Sieg. Diesmal musste sich der Handballnachwuchs besonders wetterfest zeigen. Schnee in den Osterferien, da staunten selbst die Insulaner. Für die Jugendhandballer der HSG Lüdenscheid, des TuS Ferndorf, der JSG Eiserfeld-Siegen und des RSVE Siegen aber kein Problem. Wikingerschach und Fußball gehen auch im Schnee. Die Wangerooge-Freizeit fand erstmals ohne Fritz Korte statt. Das im vergangen November verstorbene Ehrenmitglied des Handballkreises Lenne-Sieg hatte die Freizeit seit 2000 immer geleitet. Sein morgendlicher Gesang beim Wecken wurde von den erfahrenen Freizeitteilnehmern schmerzlich vermisst. Schon jetzt steht der Termin der nächsten Wangerooge-Freizeit fest. 2019 geht es vom 13. bis 19. April (1. Osterferienwoche) auf die Nordseeinsel.

Wer beim Handball-Camp mit Dragos Oprea nicht da war hatte etwas versäumt/ Kids für Handball begeistern und vom Fernseher und Handy wegholen/ Ehrenamtliche Helfer sorgten für reibungslosen Ablauf.
Von Meinolf Wagner
Ferndorf. Statt Ostereier suchen ging es am zweiten Ostern in die Sporthalle „Stählerwiese“. Beim Handball ist immer etwas los und das sechzig Minuten oder länger. Wer nicht im Handball – Camp der deutschen Kinder Handball Akademie (DKHA) war hatte etwas versäumt. Dragos Oprea, der ehemalige National- und Bundesligaspieler, der auch schon beim TuS Ferndorf in der zweiten Liga aktiv war, hat, wie schon im vergangenen Jahr, auch dieses Mal mit seinem Team die Leitung übernommen. „ Die Kontakte zum TuS Ferndorf sind nie abgerissen“, erklärte Dragos Oprea. „ Es ist schön das man die Erfahrungen aus fast 20 Jahren an Kinder und Jugendliche weiter geben kann. Ein weiterer Grund ist die Kids vom Fernseher und den Handys weg zu holen“. 27 Kinder im Alter von acht bis 14 Jahren nahmen am zweiten Handball-Camp des TuS Ferndorf teil. Damit alles rund lief hatte Dragos Oprea mit Gregor Siegle und Moritz Klänk helfende Hände mit gebracht. Die Kinder-Handball-Akademie stiftete den Kids Hosen und Shirts, sowie Mittagessen, Obst und Getränke. Unterstützt wird dieses Handball – Camp von der Volksbank Siegerland. Wichtigstes Ziel war: Neue Spielformen, neue Schwerpunkte und keine Langweile aufkommen zu lassen. „ Uns geht es gut und wir machen gleich weiter, denn wir haben gestern viele Übungen und Spiele gemacht“, so die Aussage der Handballtalente als Dragos Oprea nachfragte. Vormittags wurde in alters gleichen Gruppen an drei Stationen im Wechsel mit folgenden Schwerpunkten trainiert: Prellen und Werfen, Koordinationsübungen mit der Koordinationsleiter sowie kurze Pässe, Freilaufen, schnelles Umschalten und die Manndeckung beim Königs- und Hütchenball. Nachmittags standen Staffelspiele, Reflexball und Handball in altersgemischten Gruppen auf dem Programm. Am letzten Tag mussten die Teilnehmer ihre Konzentrationsfähigkeit unter Beweis stellen. In einer Spielfeldhälfte durfte nur Handball und in der anderen nur Fußball gespielt werden. Florian Greißner der Jugendkoordinator im Gespräch mit dieser Zeitung war von der Veranstaltung positiv gestimmt: „ Ich bin begeistert wie Dragos in diesem Jahr das Camp mit seinem Team organisiert hat“. Ein ganz großes Dankeschön auch den ehrenamtlichen Helfer die im Hintergrund tätig waren und dafür gesorgt hatten dass alles rund lief“.

Dragos Oprea, Gregor Siegle und Moritz Klänk im Hintergrund und den Kids 2018
Weiterlesen: Handball statt Ostereier suchen, in der Sporthalle Stählerwiese beim TuS Ferndorf
Kreispokalsieger der Männer im Handballkreis Lenne-Sieg 2018
Die Herren des TV Olpe

Männerfinale:
HSG Lüdenscheid – TV Olpe 25:29 (13:15)
TV Olpe: Mesewinkel, Ben Fuhrmann; Hassine (1), Khemanies (1/1), Horri (8/5), Heinrich, Ohm (2), Tom Fuhrmann (8), Stahl (2), Lajnef (6), Voss (1).
HSG Lüdenscheid: Ferizi, Kämmerer; Beckmann (2), Gruhn (3), Plate (7), Lausen (7/3), Kedzierski (2), Lenz (1), Brotscheidt (3).
Von Meinolf Wagner
Olpe. Der letzte Applaus galt den Handballern des TV Olpe in der Kreissporthalle. Denn der Landesliga – Neuling ist neuer Kreispokalsieger im Handballkreis Lenne-Sieg. Gute Stimmung gab es dann auch beim Ausrichter, denn der Landesliga – Aufsteiger hat den Betriebsunfall aus dem letzten Jahr im Johannland eindrucksvoll repariert. Beim Final -Four in Olpe setzte sich der von Jo Braun trainierte Landesligist mit fast kompletter Besetzung durch. Die Gastgeber mussten nur auf Spielführer Thomas Krawitz, Alexander Dröge und Steffen Sauermann verzichten. Im Halbfinale gegen den Bezirksligisten TVE Netphen setzten sich die Kreisstädter deutlich mit 34:19 (18:10) durch und im Finale gegen den Ligakonkurrenten HSG Lüdenscheid der mit einem Minikader angereist war mit 25:29 (13:17). „ Die beiden besten Mannschaften mit dem TV Olpe und dem Oberligisten der Damen TVE Netphen gewannen das Turnier eindrucksvoll “, befand Klaus Kraß der Vorsitzende des Handballkreises Lenne/Sieg. Auch Pokalspielleiter Roland Janson zeigte sich mit dem Verlauf zufrieden. „ Überrascht war ich von der HSG Siegtal und das sich die Favoriten doch nicht so klar durchsetzen konnten“, stellte Roland Janson fest. „ Auch eine gut gefüllte Halle sorgte für einen würdigen Rahmen“.
1. Halbfinale: TV Olpe – TVE Netphen 34:19 (18:10)
Ausrichter TV Olpe setzte sich gegen den Bezirksligisten TVE Netphen mit 34:19 (18:10) klar und deutlich durch. Zu Beginn wehrten sich die Johannländer noch mit allen Kräften und ließen sich im ersten Durchgang nicht abschütteln. Im zweiten Durchgang setzte sich die individuelle Klasse und die breite Bank gegen die Johannländer durch.
2. Halbfinale: HSG Siegtal – HSG Lüdenscheid 20:21 (10:12)
Genau wie im letzten Jahr ging es in diesem Spiel eng zu. Der Kreisligist ließ sich nie richtig abschütteln und die Führungen wechselte im ersten Durchgang immer wieder. Durch Florian Füller (56.) führten die Bergstädter bereits mit 18:21, doch durch wilden Handball und mangelnde Chancenauswertung des Außenseiters HSG Siegtal entging der Landesligist einem Ko. Nach einer doppelten Zeitstrafe gegen Niclas Beckmann und Calvin Brotscheit (48.) konnten die von Daniel Friesenhagen trainierten Siegerländer nummerische Überlegenheit nicht nutzten. Im Gegenteil durch Treffer in Unterzahl brachte Phil Lausen (49.) mit einem Doppelpack die Schnippering – Schützlinge mit 16:19 in die Erfolgsspur. Die Lebensversicherung für die HSG Phil Lausen (12/1) war der Unterschied.
Männer – Finale :
HSG Lüdenscheid – TV Olpe 25:29 (13:17) „ Schadensbegrenzung“ , lautete die Zielsetzung von HSG Trainer Volker Schnippering. „ Wir sind nicht abgeschossen worden“, befand der HSG – Trainer besonders mit dem knappen Kader“. Der neue Pokalsieger TV Olpe lag fast während der gesamten Spielzeit immer mit drei bis vier Toren in Front. Die Gastgeber bekamen in der Anfangsphase des Finales den Lüdenscheider Rückraum – Bomber Phil Lausen der mit angezogener Anbremse spielte nicht richtig in den Griff. Der sehr bewegliche Lüdenscheider Rückraum mit Nicolas Beckmann, Calvin Brotscheidt und Kevin Plate sorgten immer wieder für Unruhe im Olper Abwehrblock wo Torhüter David Mesewinkel der große Rückhalt war und im Laufe des Spieles den Bergstädtern den Nerv zog. Eine doppelte Zeitstrafe gegen Jan – Maik Lenz (33.) nutzte Wael Horri zur 14:19 Führung von Ausrichter TV Olpe vor 150 Zuschauer in der Kreissporthalle. Tom Fuhrmann (52.) machte mit dem 20:27 endgültig den Deckel drauf. „ Meine Mannschaft hat über die zwei Spiele mehr gewollt und die HSG Lüdenscheid war nicht so schlecht wie sie sich vor Beginn des Turniers gemacht hat“, resümierte der Olper Trainer Jo Braun. „ Wir wollten nicht ein zweites Mal gegen Lüdenscheid verlieren und David Mesewinkel war mit einer starken Leistung der Mann des Finales“. Während Ausrichter TV Olpe sich über eine Prämie von 250 Euro freuen konnte, gab es für die Bergstädter 150 Euro und für beide Mannschaften für die dritte Halbzeit noch einen Rahmen Pils. Das Frauenfinale gewann Oberligist TVE Netphen gegen den Verbandsligisten TuS 09 Drolshagen mit 45:15 (20:9) und qualifizierte sich für die Runde auf Westfalen ebene.
Kreispokalsieger der Frauen im Handballkreis Lenne-Sieg 2018
Die 1.Damenmannschaft des TVE Netphen

Frauen – Endspiel:
TuS 09 Drolshagen – TVE Netphen 19:45 (9:20)
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
hiermit lade ich zum Kreisschiedsrichtertag 2018 am
Freitag, 02.03.2018 um 18:30 Uhr in die Vereinsgaststätte des Schalksmühler Turnvereins,
Friedhofstraße 16 in 58579 Schalksmühle ein.
Mit sportlichen Grüßen
André Krause
Am Samstag fand in Ahlen das Turnier um den Westfalenpokal des Handballverbandes Westfalen statt. Die Mannschaft von Trainer Kai Holzrichter fuhr ersatzgeschwächt zum Turnier. Am Freitagabend stand man kurz vor einer Absage. Es meldeten sich immer mehr Spieler krank ab. Es blieben noch 7 Feldspieler und ein Torhüter übrig. Nach vielen Gesprächen konnte noch ein Torhüter und ein Feldspieler aktiviert werden, so dass die Mannschaft mit 10 Spielern antrat.
Im ersten Spiel wartete mit dem HK Minden-Lübbecke gleich ein starker Gegner. Das Spiel unserer Mannschaft lief nicht gut, zu viele technische Fehler und gering Chancenverwertung beim Torwurf. Auch stand die Abwehr nicht gut, so dass es dem Gegner leichtgemacht wurde. So wurde da Spiel mit 16:10 verloren. Da die 12 Kreise des HVW in 4 Vorrundengruppen eingeteilt waren, ging es im 2 Spiel schon ums weiterkommen ins Viertelfinale. Der Gegner im 2. Spiel war der HK Bielefeld Herford. Die im ersten Spiel noch vorherrschende Nervosität, war im zweiten Spiel nicht mehr da und die Jungs kämpften in Abwehr und Angriff hervorragend und so konnte das Spiel deutlich mit 21:11 gewonnen werden und das Viertelfinale war erreicht.
Weiterlesen: Großer Erfolg für die Kreisauswahl , männlicher Jahrgang 2003
Neue Ideen und Anregungen für das Torwart - Training in Drolshagen.
Markus Schürhoff (Lehrwart des Handballkreises Lenne/Sieg) hatte vorbildliche Fortbildung mit
Marco Stange (Lehrstab HV Westfalen) und Jannis Michel (RSVE Siegen) organisiert.
Ball und Spass standen im Vordergrund.

Von Meinolf Wagner
Drolshagen. Beim Handball ist immer etwas los und das sechzig Minuten oder länger. Früher war es so das die Kleinen und Dicken ins Tor gestellt wurden, doch die Zeiten haben sich gewaltig geändert. Trotz allem hat sich der Alltag der Torhüter kaum geändert sie werden sich selbst überlassen, wenn der Trainer seine Aufmerksamkeit den Feldspielern in den Übungseinheiten zu kommen lässt. Bei der Fortbildungsmaßnahme des Handballkreises Lenne/Sieg wurden verschiedene Möglichkeiten auf gezeigt. Das Anforderungsprofil heißt Fitness und geistige Frische. Mit einer guten Offensive gewinnt man Spiele, aber mit einer stabilen Abwehr und einem guten Torhüter – Duo gewinnt man Meisterschaften. Die Grundlagen für die Torhüter werden im Kinder – und Jugendbereich gelegt. So hatte Markus Schürhoff Lehrwart des Handballkreises Lenne/Sieg eine Fortbildung zum Thema Torhüter-Training in Drolshagen angeboten.
Weiterlesen: Vorbildliche Torwart-Fortbildung von Markus Schürhoff
Am 27.01. nahm der Jahrgang 2004 bei der männlichen Jugend des Handballkreises Lenne-Sieg am 2. HV Sichtungsturnier des Handballverbandes Westfalen teil. Nachdem man beim 1. HV Sichtungsturnier nicht so gut abgeschnitten hatte, spielte man nun in der schwächeren Gruppe. Dies bedeutete, dass die Mannschaften das gleiche Niveau hatten und sich so spannende Spiele entwickelten.
Fünf Teams aus dem Handballkreis Lenne-Sieg waren beim traditionell am ersten Januarwochenende im Kreis Hellweg stattfindende Turnier. Es waren vier männliche (Jahrgänge 2003 bis 2006) und ein weibliches Team (Jahrgang 2005/2006).
Am besten von allen Teams war der Jahrgang 2003 um Trainer Kai Holzrichter. Die Mannschaft belegt in ihrer Gruppe den 2. Platz.
Die anderen Mannschaften kamen nach der Winterpause nicht so gut ins Spiel und fanden sich am Ende in der unteren Tabellenhälfte wieder. Es wurde aber viel ausprobiert und rotiert, so bekamen alle Spieler ihre Spielzeit. Manche Spiele wurden nur knapp verloren und die Trainer wissen, was in den nächsten Trainings geübt werden muss.

Jahrgang 2003:
Stehend von links: Trainer Kai Holzrichter, Maurice Gierse, Benjamin Grüger (beide HSV Plettenberg/Werdohl), Kai Lüsebring (SG Schalksmühle-Halver Juniors), Liam Rehbein, Justus Lemle (beide TuS Ferndorf), Karl Wallmann (SGSH Juniors), Lennart Schipper (TuS Ferndorf), Ole Hübner (SGSH Juniors);
kniend: Mika Grzybek (HSV Plettenberg/Werdohl), Paul Wagner (TuS Ferndorf), Linus Galla (HSV Plettenberg/Werdohl), Julian Neu (TuS Ferndorf), Linus Van Asch, Noah Briel (beide SGSH Juniors), Ole Malin Borusiac (TuS Ferndorf)J
Weiterlesen: Kreisauswahlteams beim Turnier mit durchwachsener Bilanz
von Meinolf Wagner
Olpe. Soziales Engagement ist für Carsten Lichtlein immer großes Kino.
Ein großer Sympathieträger auch im Handballkreis Lenne/Sieg,
so zum Beispiel als er beim Benefiz – Spiel für den krebskranken Attendorner Torhüter
und Schiedsrichter Markus Rusch gekommen war.

Weiterlesen: Carsten Lichtlien im Kinderhospiz Balthasar in Olpe 2018




